Struvic Zeichnet-die-Haut

99 Probleme und alle davon sind Geister

Description:

Zurück in seinem hager-jugendlichen Körper, kleidet er sich Momentan in ein feinen Abadar-Frack. Seine kräftigen, schwarzen Rasta-Locken hat er auch wieder.
Auf Leichen-Spuk-Look mit Asche und Schädelmotiven verzichtet er aber, da das nur dazu führt, dass er mehr Gold für seine Huren zahlen muss.

Bio:

Struvic war mal ein motivierter Schamane des Skoan-Quah. Jeden Tag betete er zu seinen Ahnen und beerdigte die Toten den Riten des Stammes gemäß. Vor einiger Zeit wurde er mit Payah Leichenschmücker vermählt, sie sind aber noch kinderlos.

Als jedoch Leute aus seinem Stamm mysteriös verschwanden, fiel der Verdacht auf die Pathfinder von Cinderpoint. Auf dem Weg dorthin wären fast sein Freund Hargev Dachswut und er von Bergpumas zerfleischt worden.
Dies hielt ihn nicht davon ab zusammen mit Sarvin und Dharkan, zwei Chameks, die dennoch einen Sinn für rechtschaffene Rache hatten, auf die Jagd nach den Entführern zu gehen.
Kurz über lang stießen sie auf die Fährte von Lurra, Menschenfänger † und Vudrak von Czarnuk. Nachdem die Gruppe sich durch Lurra und Revar gemetzelt hatten, machten sie sich auf den Weg nach Urglin, um dort Menschenfänger zu stellen.

Bei einer Abkürzung über einen alten und verbotenen Shoanti-Pfad, trafen sie auf den Erzdruiden des Berges und seine Ziegen. Von diesen wurden sie in die Ruine geschickt, in der sie auf Res trafen. Nachdem die Ruine von dem wiedergekehrten Shoanti-Schamanen Geisterläufer † geläutert wurde, war der weg endlich nach Urglin offen. Da der Erzdruide so dankbar war, gab er noch Hörnchen mit.

In Urglin verstand dann Struvic endlich warum Dharkan immer so erpicht darauf war, alles was für ihn “wertvoll” war mitzunehmen, denn Gromgol verkaufte für die glänzenden Münzen und Zähne so einiges Wunderbares.
Jedenfalls metzelten und schlichen sich die Truppe dann durch den Lamashtu Tempel, unter dem sie dann zum ersten Mal Vudrak selbst gegenüberstanden – der direkt dann in die Kanalisation floh! Nachdem durch diese dann auch genug gemetzelt wurde und sie dem Arschmaskenmenschen geholfen hatten, wurde es an der Zeit einer Stimme aus einem gebrochenen Genick zu lauschen und Menschenfänger zur rechenschaft zu ziehen.

Geplant und getan, war Menschenfängers Kopf kurze Zeit später von seinem Körper und seinem Leben getrennt und Struvic brachte die Trophäe zu seinem Stamm. Leider fand das der Skoan-Quah nicht so toll, obwohl er doch Rache für sie genommen hatte – aber die wussten ja garnicht wie es in der Welt der Chameks so wirklich läuft.
Oh und außerdem wollten sie die Pathfinder vor der schrecklichen Seuche warnen, die Namensgeber in Monster verwandelte und auch Struvic infiziert hatte.

Die Spur von Vudrak führte dann weiter nach Kaer’Maga, eine Stadt die Shoanti eigentlich mieden, aber Struvic hatte es eh nicht mehr so mit der Tradition, mehr mit der Rache.
Nachdem Struvic endlich im Arkanisten Zirkel eine schulische Ausbildung erhielt (in Nekromantie, noch etwas das wenige vom Skoan-Quah nutzten), zerstörten sie noch ein paar Klone Vudraks bevor sie in die dunkellandigen Höhlen unter Kaer’Maga vorstießen. Dort vermuteten sie das Labor von Vudrak, fanden aber erst Thimäus †, dann starb Struvic kurz durch einen kombinierten Choker und Channel Angriff, wonach die Gruppe dann die Caulborn traf. Inspiriert von ihrem Riesenhirn, das gleichzeitig auch ihr gesamtes Wissen speicherte, konnte Struvic dann den Weg zum Labor finden.
Da drin fanden sie nicht nur Vudrak, sondern auch Baldrian. Diese mächtige Kreature, die wie ein Elf aussieht aber keiner ist, teleportierte sich entspannt weg. Obwohl Struvic das Ziel seiner Rache vor sich hatte, wusste er auch durch das Gehirn der Caulborn, dass Vudrak eine andere Art der Unsterblichkeit suchte. Es war also nicht genug ihm sein Leben zu nehmen, sondern auch seine Unsterblichkeit.
Leider hat Struvic dafür noch keine Lösung, aber die gesammelten Rachegeister ließen sich bestimmt irgendwie dafür nutzen.

Jedenfalls arbeitete er erst Mal mit Vudrak zusammen, die Lösung würde sich sicherlich irgendwie finden lassen.
Dies führte ihn nach Magninar (mit Attentatsversuch zwischendurch), wo er Salador wiedertraf und der für die schwachen sozialen Kompetenzen der Truppe einsprang. Danach hatte die Gruppe wieder ein Ziel, das sie leicht verfolgen konnten: Gnolle in Katapesh metzeln.

Nach einem Trip durch den Nexus des Spirepath Collectives, waren sie dann auch da und machten sich bereit. In Katapesh erfuhren sie dann durch einen Lamashtu Prediger den Namen ihrer Widersacher: Die Apostel der Widergeburt. Es war noch nie so dringend Gnolle zu metzeln wie jetzt.
Netterweise bot Zhalum ibn Razad genau so eine Mission an, also ging es los auf die wilde Reise. Nach getaner Arbeit, wanderte die Truppe noch ab in die Wüste, zu einer Festung von Arkondur, in der Nevrema, die Dienerin der Genickstimme, gefangen war.
Auf dem Weg dahin starb Struvic dann noch Mal, dieses Mal erschlagen von einem Wurm – obwohl dies auch wieder nur kurz währte, weil die Genickstimme ihn erst in den Abyss und dann ins Leben zwang. Seitdem vermutete er dämonische Ursprünge der Genickstimme.

Jedenfalls hüpfte die Truppe in die Festung Arkondurs, befreite Nevrema und verpisste sich (in Struvics Fall wortwörtlich, weil er ziemlich Schiss hatte).
Wieder in Katapesh angekommen, trafen sie dann nach einem weiteren Tripp ins Abyss auf Nevremas Boss – wie Struvic befürchtet hatte, war es ein Dämonenlord, und zwar Pazuzu, Bringer der Vogelkacke auf frisch gewaschene Planwagen, Terror der Landeeinweiser von Absalom, Erschaffer des kitzeligstens Federbüschels von Avistan! Was für ein furchtbarer Arbeitsgeber, wahrscheinlich gibt es nicht Mal eine Zahnversicherung! Vögel haben nämlich nur Schnäbel, also warum sollten sie sich für Zähne interessieren?!

Jedenfalls war Struvic klar, dass seine Seele von den verfluchten Seelen ins Abyss gezogen werden sollte und nicht von Pazuzu, also bediente er sich lieber nicht am Gabentisch vom Lord der flügeligen Bestien.
Danach ging die Truppe wieder zu Hauptmann Razad, um ihn und die Paktmeister von Katapesh vor der Bedrohung durch Arkondur zu warnen – leider wollte Hashim ibn Sayyid Beweise sehen, also teleportierte die Truppe sich wieder zurück zur Festung, direkt in ein hastig errichtetes Wachlager.
Dort fiel Struvic einem phantasmalem Mörder zum Opfer und war mal wieder tot – aber da der Skoan-Quah der Größte am Tod ist, endete das seine Karriere nicht.
Struvic kam wieder als Untoter, das Anathema gegen das sein Stamm seit Anbeginn gekämpft hatte! Jedoch wusste Struvic jetzt, dass es außerhalb der Cinderlands anders läuft und deswegen nahm er seinen neuen Zustand recht trocken.

Nach ihrer Rückkehr nach Katapesh mobilisiert sich die Stadt jetzt gegen Arkondur, und Struvic und seine Gefährten begeben sich in die Hundehütte der Stadt, um ein paar Gnolle auszuquetschen.

Struvic Zeichnet-die-Haut

Apostel der Wiedergeburt Spareribs